11. Januar bis 28. Juni 2026
Grisebach
Los
1038
Königsberg 1867 – 1945 Moritzburg
„Mütter“. 1919/nach 1931
Hintergrund:
Hintergrund:
Hintergrund:
Schätzung:
EUR 3.000
- 4.000
Verkauft für:
3.683 EUR (inkl. Aufgeld)
Auktion 758
Sonntag, den 11. Januar 2026, 18:00 Uhr
Zustandsbericht: Harmonischer Gesamteindruck. Die Blattkanten etwas unregelmäßig beschnitten, sonst ohne Fehlstellen. An der Unterkante zwei kurze Einrisse (jeweils 1 cm) sowie zwei leichte vertikale Papierausdünnungen, wohl durch Abzug einer Klebemontierung. Die unteren Ecken bestoßen mit einhergehenden Knickspuren; in der Ecke rechts außerdem ein kurzer Einriss (0,7 cm). Das Papier unregelmäßig schwach gebräunt sowie entlang der Ränder die Papieroberfläche leicht angerieben. Insbesondere entlang der seitlichen Ränder feine vertikale und diagonale Knickspuren (bis 17 cm). Das Papier insgesamt mit winzigen hellen Stockfleckchen. Rückseitig in den Randbereichen jeweils mittig fest auf den Unterlagekarton montiert
Los
123
„Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden“. 1941
Verkauft für:
76.200 EUR (inkl. Aufgeld)
Los
125
„Stehende Arbeiterfrau“. 1908
Verkauft für:
66.040 EUR (inkl. Aufgeld)
Los
164
„Selbstbildnis, vor einem Stuhl kniend“. Um 1891
Verkauft für:
215.900 EUR (inkl. Aufgeld)
Los
183
„Soldatenfrauen“. 1943
Verkauft für:
48.260 EUR (inkl. Aufgeld)
Los
184
„Mutter, Säugling an ihr Gesicht drückend“. 1925
Verkauft für:
48.260 EUR (inkl. Aufgeld)
Los
185
Kopfstudien eines Säuglings. 1920er-Jahre
Verkauft für:
30.480 EUR (inkl. Aufgeld)
Los
1038
„Mütter“. 1919/nach 1931
Verkauft für:
3.683 EUR (inkl. Aufgeld)
Los
1039
„Heimarbeit“. Vor April 1925/nach 1926
Verkauft für:
952 EUR (inkl. Aufgeld)
Los
1040
„Maria und Elisabeth (Endgültige dritte Fassung)“. 1929/30
Verkauft für:
3.175 EUR (inkl. Aufgeld)