Zum Inhalt springen
Go to Grisebach homepage
Unsere Grundsätze

Seit vier Jahrzehnten steht Grisebach für Leidenschaft zur Kunst und wissenschaftliche Expertise und ein weltweites Netzwerk von Sammlerinnen, Sammlern und Institutionen.

Grundprinzipien

Expertise

Wir erforschen die Herkunft jedes Kunstwerks – zum Vorteil aller Parteien

Kompetenz

Wir schätzen Werke seit über dreißig Jahren im internationalen Kunstmarkt ein.

Vertrauen

Wir arbeiten eng mit Sammlerinnen, Sammlern, Institutionen, Forschenden und Künstlerinnen und Künstlern zusammen. 

Leidenschaft

Bei Grisebach steht die Kunst im Mittelpunkt. Wir lieben, was wir tun – weit über den bloßen Markt hinaus. 

Genius Loci

Der Geist des Hauses

Wir sind offen für die Welt – ohne die Vertrautheit in der Villa zu verlieren. Die hanseatische Herkunft unseres Gründers prägt bis heute unser vorausschauendes Denken. Grisebach war international ausgerichtet, noch bevor der globale Kunsthandel Fuß fasste. Berlin entwickelte sich in dieser Zeit zur Weltstadt der Kultur – getragen von Freundschaft, Geschichtsbewusstsein, Neugier und Toleranz.

Weltweite Wirkung

Deutsche Moderne

Wir fördern Impressionismus, Expressionismus, Realismus und Neue Sachlichkeit.

Internationale Anerkennung

Grisebach gestaltet das Bild deutscher Kunst weltweit.

Kompetenz & Autorität

Als Vorreiter setzen wir Maßstäbe in Kunst- und Sammlungsgeschichte.

Vertrauenspartner

Museen, Sammlungen und Institute bauen auf unsere Expertise.

Das Grisebach-Netzwerk

1

Engagement & Erfahrung

Leidenschaft, Neugier und dreißig Jahre Expertise definieren unseren Erfolg.

2

Vertrauensvolle Kontakte

Enge Beziehungen zu Sammlerinnen, Sammlern, Institutionen, Künstlerinnen, Künstlern und Forschenden weltweit.

3

Globale Reichweite

Ein Netzwerk von 30.000 Menschen in Europa, Asien und Amerika.

4

Vor Ort präsent

Repräsentanzen in Düsseldorf, Köln, München, Hamburg, Stuttgart und Frankfurt am Main.

Zu den Repräsentanten

Erweiterung des Spektrums

Fotografie

Ab 1998 Teil der Spitzenauktionen. Moholy-Nagy erzielte Rekordpreise.

Zeitgenössische Kunst

Der Aufstieg deutscher Malerei eröffnet eine neue „Klassische Moderne“.

19. Jahrhundert

Seit 2011 verstärkt vertreten. 2012 mit der Abteilung “ORANGERIE” erweitert.

Wirtschaftlicher Erfolg

1986

Erste Auktion: 2.500 Besucher, 4 Mio. DM Umsatz.

1988

Lyonel Feininger „Raddampfer II“: 2,4 Mio. DM (erster Weltrekord).

2005

Max Beckmann „Anni“: 3,9 Mio. €, bis dahin teuerstes Werk bei einer Auktion in Deutschland.

2018

Beckmann „Ägypterin“: 5,5 Mio. €, höchster Preis für ein Werk in Deutschland.

2022

Beckmann „Selbstbildnis gelb-rosa“: 23,2 Mio. €, Rekord in Deutschland und weltweit zweithöchster Preis für ein Beckmann-Werk.

Ein neuer Stil

Die Gründung 1986 war ein Wagnis: ein Auktionshaus internationalen Anspruchs im geteilten Berlin. Doch Grisebach setzte von Beginn an auf Kompetenz, Leidenschaft und Mut – mit einem klaren Fokus auf Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Revolutionär waren die Versteigerungsbedingungen: Das Haus garantierte Urheberschaft, Technik und Signatur der Werke – weit über die Standards der Branche hinaus.

„Transparent, kulant und marktrealistisch.“ — Handelsblatt, 1986