Los
36R
Leipzig 1884 – 1950 New York
„Orchester“. 1932
Schätzung:
EUR 1.000.000
- 1.500.000
USD 1.120.000
- 1.690.000
Verkauft für:
1.143.000 EUR (inkl. Aufgeld)
Sommerauktionen 2025
Ausgewählte Werke, Do, 05.06.2025
Leichtes Craquelé
Atelier Max Beckmann, Frankfurt a. M./New York / Martha Levi, Detroit (1932 bis 1963) / Margaret Sterne, Detroit (1963 bis 1977, durch Erbschaft) / Bernhard Sterne (1977 bis 1987, durch Erbschaft) Privatsammlung / Thomas Ammann Fine Art, Zürich / Galerie Rudolf Zwirner, Köln / Privatsammlung, Berlin (1991 bei Grisebach, Berlin, erworben)
Max-Beckmann-Saal im Kronprinzenpalais. Berlin, Staatl. Museen 1933 / Max Beckmann. Frankfurt 1915–1933. Eine Ausstellung zum 100. Geburtstag. Frankfurt a.M. Städtische Galerie im Städelschen Kunstinstitut,1983/84, Kat.-Nr. 94, Abb. S. 183 / „Entartete Kunst“: Dokumentation zum nationalsozialistischen Bildersturm am Bestand der Staatsgalerie moderner Kunst in München. München, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, 1987/88 / Max Beckmann. Rom, Galleria Nazionale d’Arte Moderna, 1996 / Max Beckmann and Paris. Matisse, Picasso, Braque, Léger, Rouault. Zürich, Kunsthaus, und Saint Louis, Art Museum, 1998/1999 / Max Beckmann. Die Stillleben. Hamburg, Kunsthalle, 2014/15, S. 41, 114, Abb. S. 125
Stephan Lackner: Ich erinnere mich gut an Max Beckmann. Mainz, Kupferberg, 1967, S. 9 („Stilleben mit Musikinstrumenten“) / Impressionist and Modern Paintings and Sculpture. London, Christie's, 30.11.1987, Kat.-Nr. 54 / Peter-Klaus Schuster (Hg.): Die „Kunststadt“ München 1937. Nationalsozialismus und „Entartete Kunst“. Dokumentation zum nationalsozialistischen Bildersturm am Bestand der Staats-galerie moderner Kunst in München. München, Prestel, 1987 / Auktion 18: Ausgewählte Kunstwerke. Berlin, Villa Grisebach Auktionen, 31.5.1991, Kat.-Nr. 48, m. Abb. / Klaus Gallwitz, Uwe M. Schneede, Stephan von Wiese (Hg.): Max Beckmann Briefe. 1925–1937. Bd. II. München, Zürich, Piper, 1994, S. 230, 234, 376, 427, 429 / Kurt Winkler: Späte Annäherung unter düsteren Vorzeichen. Max Beckmann und die Berliner Nationalgalerie 1927–1939. In: Ausst.-Kat. Max Beckmann und Berlin. Berlin, Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, 2015/16, S. 174–185, hier S. 179, Abb. S. 178 (nicht ausgestellt) / „Was habe ich denn mit Politik zu tun?“. Max Beckmanns Rückkehr nach Berlin 1933–1937. In: Ausst.-Kat. Max Beckmann und Berlin. Berlin, Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, 2015/16, S. 202–216, hier S. 207 (nicht ausgestellt) / Siegfried Gohr: Max Beckmann. Motive – Einladung zur Werkbetrachtung. Köln, Wienand, 2019
Los
12
„Landwind“. 1905
Schätzung:
EUR 60.000
- 80.000
Verkauft für:
EUR 107.950
Los
18
„Strandansicht von der Terrasse aus gesehen“. 1935
Schätzung:
EUR 80.000
- 120.000
Verkauft für:
EUR 114.300
Los
63
„Häuser vor Segelbooten“. 1936
Schätzung:
EUR 100.000
- 150.000
Verkauft für:
EUR 127.000
Los
64
„Stillleben mit Skulptur“. 1942
Schätzung:
EUR 600.000
- 800.000
Verkauft für:
EUR 698.500
Los
159
„Verwundete – Vier männliche Porträtköpfe“. 1915
Schätzung:
EUR 7.000
- 9.000
Verkauft für:
EUR 8.255
Los
323
„Helle Nenndorfer Landschaft“. 1910
Schätzung:
EUR 50.000
- 70.000
Verkauft für:
EUR 57.150
Los
370
„Große Brücke“. 1922
Schätzung:
EUR 15.000
- 20.000
Verkauft für:
EUR 19.050
Los
373
„Frau im Halbprofil und Mann im Profil nach links im Café“. Anfang 1920er-Jahre
Schätzung:
EUR 6.000
- 8.000
Verkauft für:
EUR 7.620
Los
374R
„Schreiende Kriemhild“. 1949
Schätzung:
EUR 50.000
- 70.000
Verkauft für:
EUR 44.450
Los
2001R
„Umarmung“. 1922
Schätzung:
EUR 2.500
- 3.000
Verkauft für:
EUR 2.921
Los
2003
„Bildnis Käthe Carl“. Um 1916/1920
Schätzung:
EUR 1.800
- 2.400
Verkauft für:
EUR 2.286